Flugsafaris in Neuseeland

Ein riesiges Land, das ständig seine Landschaft wechselt, erkundet man am besten ganz exklusiv aus der Vogelperspektive

Von der Kinoleinwand kennt man diese Kameraüberfahrten, die – vor allem in 3 D – den Besuchern das Gefühl geben, zu fliegen. Wenn schneebedeckte Gipfel im Blau des Himmels aufragen, um kurz danach wieder unter dem Flugzeug zu verschwinden, abgelöst von einer Schlucht, in der tief unten ein Fluss brodelt. Man fliegt weiter über eine grasgrüne, fast brettebene Weite und hält den Atem an: Wann man wohl über den Rand des Horizonts purzelt?


Eine völlig neue Sichtweise
Was alleine schon im Kino für Gänsehaut und Bauchkribbeln sorgt, wird auf einer Flugsafari über Neuseeland Wirklichkeit. Dabei überlassen Sie aber nicht einem Regisseur das Ruder, sondern übernehmen es selbst. In zweierlei Hinsicht: Zum Einen natürlich, was die Route betrifft. Denn zwischen zwei Landeplätzen bestimmen Sie, welches Panorama unter dem Flugzeug vorbeiziehen soll. Zum Anderen dürfen Sie auch gerne einmal selbst das (Höhen-)Ruder übernehmen und unter fachkundiger Anleitung an den Steuerknüppel ihres Privatfliegers.

Landen, wo es mir beliebt
Weite Kurven über stahlblauen Seen ziehen, Slalomfliegen zwischen Gletschergipfeln und im Nirgendwo landen. Und trotzdem immer an zauberhaften Orten ankommen: mal zum Golfspielen, mal nahe eines Weinguts, mal in einer Stadt. Auf einer Flugsafari profitieren Sie nicht nur von einem gigantischen Blick auf ein Land, das sein Gesicht so häufig Wechselt, wie eine Wolken ihre Form. Sie profitieren vor allem auch davon, dass die Wege durch Neuseelands kristallklare Lüfte um so vieles kürzer und bequemer sind als auf dem Landweg. Bisher reisen vor allem die Kiwis selbst durch die Lüfte – aus ganz pragmatischen Gründen. Sie sollten es Ihnen gleich tun, wenn Sie einmal etwas völlig abgehobenes erleben möchten.
 

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