Gruen, gruener, Neuseeland

Unser Frühsommer Urlaub in Neuseeland: Naturerlebnisse & Sportaktivitäten im Polhill Reserve.

Es war im Frühsommer vor zwei Jahren. Unser Urlaub in Neuseeland steht an. An einem Mittwoch fahren wir mit dem PKW zum Flughafen. Und ein Stau hätte uns beinahe dem Flug mit Emirates gekostet. Kurz vor knapp erreichten wir doch noch unser Gate und konnten den langen Flug in Richtung Neuseeland antreten. Nach einem unspektakulären Flug durch die unterschiedlichen Zeitzonen kamen wir erschöpft aber zufrieden in Neuseeland an. Sieben Tage Natur, fremde Kultur und Entspannung lagen nun vor uns. Nach dem Check-In im Hotel erkundeten wir zunächst die Hauptstadt Neuseelands. Wellington hat für Touristen einiges zu bieten und beeindruckte uns auf ganzer Linie. Insbesondere das Museum „Te Papa“ hat uns sehr gefallen. Ohne Eintrittskosten erzählt es die Geschichte des Landes auf unterhaltsame Weise. Den kostenpflichtigen Spiele- und Automatenbereich haben wir uns allerdings geschenkt.

Am Abend kehrten wir in ein kleines, aber sehr sauberes Lokal ein. Hier gab es einen vorzüglichen Weißwein und – klassisch wohl für Touristen – Pizza und Pasta. Die letzten Stunden des Tages haben wir dann mit einem Bummel bei Dämmerung durch die Innenstadt Wellingtons verbracht. Doch allzu lange hielten wir uns nicht mehr auf den Beinen – der Flug und die Zeitverschiebung forderten ihren Tribut und wir lagen Punkt 22 Uhr tief schlummernd in unseren Betten.

Naturerlebnisse und tierische Gefährten

Am nächsten Morgen begrüßte uns die neuseeländische Sonne direkt in unserem Hotelzimmer. Kein Wunder also, dass wir heute dringend raus wollten. In die Natur. Der George Denton Park war unser erstes Ziel. Und mit ihm auch das Upper Karori Reservoir. Hier haben wir wirklich den ganzen Tag unsere Zeit an der frischen Luft verbracht. Wir sind gewandert und haben die Gegend erkundet – und wurden dabei nach einiger Zeit von einem neugierigen Entenpärchen begleitet. Im Gleichschritt folgten sie uns wohl über mehrere hundert Meter. Auf Grund der tollen Erfahrung haben wir den Abend erneut im italienischen Lokal verbracht. Doch auch heute war es die frische Luft und wir lagen um 22.30 Uhr im Bett.

Die nächsten beiden Tage war das Wetter leider etwas schlechter, sodass wir Wellington noch ein wenig mehr erkundet haben. Kleine Geschäfte waren dabei ebenso unser Ziel wie örtliche Supermärkte. Dort lernt man unserer Meinung nach die Lebensumstände der Menschen wirklich kennen. Man sieht, welche Produkte gekauft werden und kann sich vorstellen, wie die Menschen in Neuseeland kochen und leben. Selbstverständlich haben auch wir uns mit einigen Leckereien und Spezialitäten eingedeckt. Am Flughafen vor der Rückreise waren wir daher aufgrund des Koffergewichts unsicher – es passte aber alles.

Mountainbiken im Polhill Reserve

Glücklicherweise wurde das Wetter dann wieder besser und wir konnten noch zwei herrliche Tage mit Sonnenschein in Neuseeland verbringen. Das Polhill Reserve war eines unserer Ziele. Dort haben wir eine tolle Mountainbike-Strecke gefunden, die uns wirklich mal gefordert hat. Steigungen, Abfahrten und dabei eine beeindruckende Landschaft haben uns richtig begeistert – bis heute sorgt diese Tour bei uns für glänzende Augen. Leider mussten wir uns nach einer Woche bereits wieder von Wellington und Neuseeland verabschieden – der Heimflug stand an. Doch eines haben wir uns vorgenommen: wir kommen wieder. Garantiert.

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