Ein See in Neuseeland kann ein Reiseziel oder auch nur ein Moment der Besinnung auf dem Weg sein.

Viele der Seen der Nordinsel sind das Ergebnis von urzeitlichen vulkanischen Eruptionen. Der größte dieser Kraterseen ist Taupo, einer unserer Top Forellengründe. Auch in den vielen Kraterseen Rotoruas kann man Forellen fangen.

Dünenseen sind ein interessantes Phänomen. Am Kai Iwi See in Northland gibt es drei besonders schöne dieser Art, eingerahmt von reinem weißen Sand. Nahe Levin an der Westküste der Nordinsel liegt der Dünensee Papaitonga, der von Feuchtgebieten umgeben ist, die ideal für Vogelbeobachtungen sind.

Die meisten Seen der Südinsel entstanden in der gleichen Eiszeit Phase, die die Fjorde geformt haben. Mit einer Fläche von 344 Quadratkilometern ist Lake Te Anau der größte. Und Lake Manapouri wird oft als der schönste angesehen; er hat 34 Inseln und ist an einigen Stellen 440 Meter tief.

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