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Neuseeland ist ein relativ junges Land. Noch vor tausend Jahren gab es hier keine Menschen. Es war ein Land aus Wäldern, Bergen, Stränden – ungezähmt und unberührt.
Wer die urtümliche Natur und die Seele Neuseelands entdecken möchten, findet den besten Zugang in den spektakulären Nationalparks des Landes. Sie spiegeln den wahren Ursprung Neuseelands wieder, schützen und erhalten die Wälder und das Wildlife. An einigen Stellen ist eine Wanderung fast wie eine Zeitreise in die Vergangenheit – in die Zeit vor der Ankunft der Menschen.
In Neuseeland gibt es vierzehn Nationalparks. Jeder einzelne lädt zu einer ganz eigenen Reise ein die Wunder der Natur zu entdecken. Im Fjordland Nationalpark kann man in eine der dramatischsten und beeindruckendsten Landschaften Neuseelands eintauchen. Der Anblick des tiefen schwarzen Wassers der Fjorde bringt einen ins Staunen. Darüber thronen die wild bewucherten Steilwände des unberührten Regenwaldes. Wasserfälle rauschen die schroffen Granitwände hunderte von Metern in die Tiefe. Wandern und Campen ist die schönste Art, die über 500 Kilometer Wegstrecken hautnah zu erleben.
Im Egmont Nationalpark findet man den perfekt geformten symmetrischen Vulkankegel des Mount Taranaki. Wer möchte, kann die Spitze erklimmen oder einfach am Fuße des Berges Fahrrad fahren.