Rangitoto Island

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Rangitoto ist die geheimnisvolle schwarze Insel, die im inneren Golf von Auckland spukt. Der riesige Vulkan erhob sich vor rund 600 Jahren vom Meeresboden.

Rangitoto, eine Vulkaninsel, erhob sich vor rund 600 Jahren bei einer Reihe feuriger Eruptionen aus dem Meeresboden. Sie ist das erkennbarste geografische Merkmal von Auckland – ein großes Dreieck aus schroffer Basaltlava, weich gezeichnet durch den größten Pohutukawa-Wald der Welt. Wenn Sie im Dezember kommen, leuchtet die ganze Insel mit purpurfarbenen Blüten. 

Man geht nicht davon aus, dass der Vulkan erneut aktiv wird, auch wenn im Vulkanfeld erneute Eruptionen möglich sind. In manchen Teilen der Insel findet man noch immer ganze Felder voll leichter, schwarzer Lavasteine, der sogenannten Schlacke, die aussehen, als seien sie gerade erst entstanden.

Etwa 200 Meter unterhalb des Gipfels auf der östlichen Seite können Besucher durch einige der sieben bekannten Lavaröhren spazieren – Höhlen, die die flüssige Lava hinterlassen hat.

Die am besten begehbaren Höhlen sind beschildert, die längste ist etwa 50 Meter lang. Wenn Sie die Höhlen erforschen möchten, nehmen Sie eine Taschenlampe mit.

Der Fährdienst Fullers Ferries bietet jeden Tag mehrere Überfahrten vom Hauptfährterminal in Auckland. So lohnt sich eine Tagestour zum Gipfel und zurück, die mit einer atemberaubenden Aussicht auf den Hafen und die Stadt aufwartet. Als Alternative zur Wanderung nimmt eine Eisenbahn, deren Abfahrtzeiten auf die Ankunft der Fähre abgestimmt sind, Besucher mit auf eine kurze Fahrt bis unter den Gipfel.

In der Nähe des Kais gibt es ein paar private Unterkünfte, aber nur eine davon kann man mieten. Die Insel bietet keine Campingmöglichkeiten, aber es gibt einen Campingplatz in Home Bay auf der Nachbarinsel Motutapu Island.

Informative Fakten: Keine Einwohner, Toilettenanlagen, täglicher Fährservice. Weitere Informationen finden Sie auf: www.rangitoto.org.

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