Wer Neuseeland besucht, verlässt das Land als Whānau (Familie). Hier teilen Reisende ihre persönlichen Geschichten, wie aus Einheimischen Freunde wurden.

Carla aus Australien & Franny aus Canada

Miriam aus Deutschland

„Wir hatten ein tolles Dinner am See mit zwei charmanten alten, neuseeländischen Paaren, die uns in ihr Haus im Westen Neuseelands einluden: ‘Als unsere Tochter durch Europa reiste, erfuhr viel Gastfreundschaft. Jetzt möchten wir das jemandem zurückgeben. Also bitte, kommt und übernachtet bei uns. Wir haben ein großes Haus, viele zusätzliche Schlafzimmer, eine heiße Dusche und Waschmaschine – und ihr seid absolut willkommen!‘

„Diese Leute waren fantastisch und dieses Erlebnis fasst die Einstellung der Kiwis ausgezeichnet zusammen. Alle sind so nett zu uns. #KiaOraNZ“ - Miriam (@wandersfrau)

Lake Taupo
Miriam an NZs größtem See, Lake Taupo

Miriam am Lake Taupō auf Neuseelands Nordinsel.

#KiaOraNZ

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Julia aus Australien

„Ich mag die Menschen aus Neuseeland wirklich gern. Sie zählen zu den wärmsten, freundlichsten, hilfreichsten und authentischsten Leuten, die ich auf meinen Reisen durch die Welt bislang getroffen habe. Wenn sie dich anlächeln, lächeln auch ihre Augen. #KiaOraNZ“ - Julia (@lostandfoundtraveller)

Christchurch - Canterbury
Julia am Lake Tekapo, Christchurch - Canterbury

Celia aus Kanada

„Kiwis sind so freundlich. Als das Wetter zu schlecht war, um den Tongariro Crossing zu bewandern, lernten wir stattdessen neue Reisefreunde kennen und begaben uns auf ein anderes Abenteuer. #KiaOraNZ“ - Celia (@ceeliu

Ruapehu
Celia & Freunde, Taranaki Falls, Ruapehu

Quinn aus Kanada

„Vor zwei Wochen durften wir bei Monkey, dem Eigentümer eines Hostels in Southland, mitfahren. Vor zwei Tagen sammelte er uns ein und lud uns zwei Tage lang zum Angeln, Tauchen, Bootfahren und Schlemmen unserer frischgefangenen Fische auf seinem Boot ein.

Kiwi-Gastfreundschaft wie sie im Buche steht.“ #KiaOraNZ. - Quinn (@qolivia) 

 

Fiordland
Quinn am Milford Sound, Fiordland

Die Barbers aus den USA

„Während unserer ersten sieben Tage in Neuseeland hatten wir so viel unerwartete Freundlichkeit und Großzügigkeit erfahren, dass unsere Denkmuster rund um menschliche Interaktion auf den Kopf gestellt wurden.

In jenen ersten paar Tagen boten uns Menschen, die wir einige Stunden zuvor noch gar nicht gekannt hatten, Mitfahrgelegenheiten an, baten zu Kaffee und Kuchen in ihren Häusern, luden uns zum Abendessen in der Stadt ein, nahmen sich frei, um uns das Land, auf das sie so stolz waren, zu zeigen, führten tiefe und bedeutungsvolle Unterhaltungen mit uns, kauften uns Mittag- und Abendessen, boten uns die Nutzung ihrer Fahrzeuge und Häuser an, kochten Abendessen für uns, nahmen uns mit nach Hause, um ihre Familien kennen zu lernen und luden uns sogar zum Cross Fit ein.

Ich sage es noch einmal, falls du es überlesen hast – das alles passierte in den ersten sieben Tagen! Am Ende waren es nicht die Dinge, die die Menschen uns anboten, die uns am meisten beeindruckten, sondern, dass sie uns Zugang zu ihnen und ihren Familien anboten. Ihre Freigiebigkeit hat uns die Augen geöffnet.“ #KiaOraNZ. - The Barbars (@barbersgoglobal

 

Auckland
Die Barbers auf Mt Eden, Auckland

#KiaOraNZ

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Wohin als Nächstes?