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Jacques Cousteau sagte einmal, das Poor Knights Island Marine Reserve vor der Haustür der Bay of Islands sei eines der fünf schönsten Tauchparadise der Welt. Gemessen an dieser Aussage wird klar, welche Erwartungshaltung man vom Tauchen in Neuseeland haben darf.
Es ist ein Eldorado der Natur wie geschaffen um die artenreiche Flora und Fauna auch unter Wasser zu erkunden. Über 15.000 Kilometer Küstenstriche, Meeresschutzgebiete und Hunderte von nah gelegenen Inseln liefern eine ungewöhnlich große und abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft. Vom Wrack-Tauchen, über Höhlentauchen, steil abfallenden Gräben oder riesigen Kelpwäldern bis hin zu subtropischen Riffen in kristallklaren Gewässern findet der ambitionierte Taucher eine Vielzahl von Highlights. Man kann nicht nur in gigantischen Fischschwärmen tauchen, sondern auch mit Delfinen und Robben schiwmmen. Ganz andere Erfahrungen bieten das Nacht-Tauchen oder ein kombiniertes Kajak-Tauch-Abenteuer, bei dem man auch angeln kann.
Die beliebtesten Tauchgebiete sind leicht vom Festland aus zugänglich. Doch es gibt auch Boote, die interessierte Taucher zu etwas abgelegeneren Riffen oder Inseln befördern. Man sollte immer seinen Tauchschein mit sich führen.
Wer mit dem Tauchsport anfangen möchte, sollte sich bei einer der zahlreichen Schulen anmelden und einen Kurs im Scuba Tauchen belegen. In organisierten Touren finden Anfänger wie Profis die schönsten Spots für ihren ersten Tauchgang in Neuseeland.