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Aktivitäten im Wasser

Angeln - Süßwasser

 
 

In Neuseeland gibt es keine einheimischen Lachs- oder Forellenarten. Die kristallklaren Flüsse und Seen haben jedoch die Einführung von Regenbogen-, Braunen sowie trophäenträchtigen Forellen regelrecht mit offenen Armen entgegengenommen. Kalifornische Regenbogenforellen wurden in den frühen 80ziger Jahren des 19. Jhdts eingeführt. Sie sind in den meisten Flüssen und Seen sowohl auf der Nord- als auch auf der Südinsel vorzufinden. Ihr typisches Durchschnittsgewicht beträgt 3-4 Pfund (1.5 - 2 kg). In manchen Gewässern werden alljährlich Riesenexemplare von bis zu 15 Pfund (7 kg) gefangen.

Braune Forellen kamen in den 60ziger Jahren des 19. Jhdts aus England via Tasmanien nach Neuseeland. Wie auch die Regenbogenforellen findet man sie landesweit in fast allen Seen und Flüssen. In Flüssen und Bächen erreichen die Braunforellen eine Durchschnittsgröße von 2 - 4 Pfund (1 - 3 kg) . In Seen werden sie beachtlich größer. Hier dürfen Sie sich Exemplare zweistelliger Gewichtsklasse erhoffen.

Chinook Lachs wurde erfolgreich im frühen 20.Jhdt in der Canterbury Region eingeführt. Und noch heute ist sie Neuseelands bestes Lachsfischgebiet. Die Flüsse Rakaia, Waimakariri, Hurunui und Waiau bieten von November bis März - die Wanderzeit der Lachse zum Meer - hervorragende Angelmöglichkeiten.

Im Frühjahr und Frühsommer kann man an der Mündung vieler Flüsse eine einheimische Delikatesse fangen. Whitebait, inanga in der Maorisprache, sind winzige Heringe, die gewöhnlich als Puffer serviert werden. Sie gehören noch heute zu den traditionellen Nahrungsmitteln der Maori.



 
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