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Neuseeland hat ein größtenteils gemäßigtes Klima. Im hohen Norden kann es im Sommer richtig subtropisch werden, während das Thermometer weit im Süden im Winter bis auf minus zehn Grad fallen kann. Im restlichen Teil des Landes ist es, je nach Gegend, mild mit etwas Regenfall und jeder Menge Sonne.
In Neuseeland gilt das Sprichwort, „Vier Jahreszeiten an einem Tag”. Und das ist keine Übertreibung. Das Wetter kann sehr schnell umschlagen. Durch die Lage inmitten der Weltmeere ist es nicht ungewöhnlich, dass Kaltfronten oder tropische Zyklone heranziehen und auf einmal Temperaturstürze, heftigen Wind und Regen mit sich bringen. Die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Neuseeland sind mit 640 bis 1500 Millimeter recht hoch. Sie sind für den üppigen Regenwald verantwortlich und schaffen ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Farmwirtschaft. Dies bedeutet jedoch auch, dass man auch einmal nass werden kann.
Die Jahreszeiten in Neuseeland sind denen der nördlichen Hemisphäre entgegengesetzt. Die beste Reisezeit liegt in den Sommermonaten zwischen Dezember und Februar. Dann regnet es weniger und die Temperaturen steigen auf Werte zwischen 20 und 30 Grad. In den Wintermonaten, von Juni bis Dezember, wird es überall kälter und die Bergketten werden mit feinem Schnee bestäubt. Die Skifahrsaison ist eröffnet und die spektakuläre Kulisse der Südinsel zieht Tausende von Wintersportlern an.