In Neuseeland bringen dich „Farm-to-Table“-Erlebnisse den Menschen, Orten und Zutaten näher, die hinter dem Essen stehen.
Beim „Farm-to-Table“-Konzept stehen die Herkunft der Lebensmittel und die Verbindung zwischen Erzeugern, Ort und Teller im Mittelpunkt. Dazu können Zutaten gehören, die auf Farmen angebaut oder aufgezogen, in der Natur gesammelt oder im Meer gefangen werden, ebenso wie Produkte regionaler Erzeuger.
Die Speisekarten sind meist saisonal gestaltet und von der jeweiligen Region geprägt, sodass du Neuseeland durch seine lokalen Zutaten, Landschaften und Erzeuger kennenlernen kannst.
In Neuseelands Weinregionen geht das „Farm-to-Table“-Erlebnis oft über ein einzelnes Weingut hinaus. Weingut-Restaurants arbeiten mit regionalen Erzeugern zusammen und verbinden die Weine des eigenen Guts mit Zutaten aus der Umgebung.
In Hawke’s Bay verbinden Mission Estate, Black Barn und Craggy Range die Weine des eigenen Guts mit saisonalen Produkten aus eigenem Anbau oder von regionalen Erzeugern. Auf Waiheke Island bereitet das Poderi Crisci(opens in new window) seine Gerichte mit frischen Zutaten aus dem eigenen Küchengarten zu. In Central Otago verbinden die saisonalen Menüs des Carrick Erzeugnisse aus dem Bio-Garten des Weinguts mit Zutaten aus der Region.
Das „Farm-to-Table“-Erlebnis kannst du in Restaurants genießen, deren Speisekarten sich danach richten, was gerade im eigenen Garten und auf dem Anwesen wächst.
Im Ahi(opens in new window) in Auckland, das mit einem MICHELIN-Stern ausgezeichnet ist, dreht sich die Speisekarte um neuseeländische Zutaten und ihre Herkunft. Sie vereint Erzeugnisse aus dem eigenen Küchengarten im Süden Aucklands mit Zutaten regionaler Produzenten.
In der Riverstone Kitchen(opens in new window) in der Nähe von Oamaru versorgen umfangreiche Gärten die Küche mit saisonalem Gemüse und Kräutern. Du kannst das Essen mit einem Spaziergang durch den Garten, einem Einkaufsbummel oder einer Führung durch Riverstone Castle(opens in new window) verbinden.
In Marlborough bezieht das Harvest(opens in new window) Gemüse, Kräuter und andere Zutaten aus dem hauseigenen Garten sowie von regionalen Lieferanten. Das Arbour(opens in new window) stellt saisonale Produkte lokaler Erzeuger in den Mittelpunkt.
Entdecke regionale Zutaten unmittelbar: Sammle sie an Land oder fange sie im Meer, bevor du sie in der Küche zu einem gemeinsamen Essen verarbeitest. In Neuseeland können „Farm-to-Table“-Erlebnisse Zutaten umfassen, die in der Natur gesammelt, im Garten geerntet oder im Meer gefangen wurden. Im Mittelpunkt stehen ihre Herkunft und die Verbindung zum jeweiligen Ort.
Im Hapuku Kitchen in Kaikōura kannst du saisonale Zutaten im Garten sammeln und ernten, bevor du sie gemeinsam mit anderen zu einer Mahlzeit zubereitest. In Auckland bietet Velskov ein eindrucksvolles Foraging-Erlebnis: Auf der Wald Farm sammelst du einheimische und saisonale Zutaten, bevor du über offenem Feuer bei der Zubereitung einer gemeinsamen Mahlzeit mitwirkst.
Für ein „Fangen-und-Kochen“-Erlebnis bietet Muirs Tours in Maketū in der Bay of Plenty geführte Hochseeangeltouren an. Anschließend kannst du einen Teil deines frischen Fangs selbst vorbereiten und über dem Feuer zubereiten.
Bleib zum Mittagessen oder über Nacht auf einer Farm oder einem Landgut, wo das Essen den Charakter des Anwesens und der umliegenden Landschaft widerspiegelt.
Middlehurst Station in Marlborough verbindet Erlebnisse auf einer Hochlandfarm mit erstklassigem Merino-Lamm und Angus-Rindfleisch aus eigener Haltung. Flockhill in Canterbury verbindet das Leben auf einer bewirtschafteten Hochland-Schaffarm mit einem eigenen Küchengarten und dem Restaurant Sugarloaf(opens in new window). In der Nähe von Christchurch prägen die historischen Gärten, Obstgärten und Gewächshäuser der Otahuna Lodge die Küche. Das Wharekauhau Country Estate in Wairarapa verbindet Zutaten aus den eigenen Gärten und von lokalen Farmen mit der Küstenlandschaft der Palliser Bay.
Für viele Hofbesuche, Kochkurse und kulinarische Erlebnisse in den Lodges ist eine frühzeitige Reservierung erforderlich. Manche Angebote sind nur an bestimmten Tagen oder ausschließlich für Übernachtungsgäste verfügbar; außerdem können die Speisekarten saisonbedingt variieren.
Informiere dich vor deiner Reise direkt beim Veranstalter über die aktuellen Öffnungszeiten, Buchungsbedingungen, Verpflegungsmöglichkeiten und was im Erlebnis enthalten ist.
Jede Jahreszeit bringt etwas anderes mit sich, von Sommerstränden und Wanderwegen bis hin zu Skipisten im Winter und farbenprächtigen Herbstlandschaften.
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