Yachtcharter in der Bay of Islands

Wer Neuseeland gerne fernab der anderen erkunden will, der wird – gerade bei Zeitknappheit – von einer Bootstour begeistert sein

Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn die Bay of Islands in einem Atemzug mit den beliebtesten touristischen Zielen der Nordinsel genannt wird. Denn wer nicht will, muss sich diese zauberhafte Insellandschaft nicht mit Fremden teilen. Mit einer privaten Yachtcharter sind Sie ebenso schnell weg vom Trubel, wie Sie „Kiwi“ sagen können und dann steht romantischen Tagen  oder Stunden nichts mehr im Wege. Gerade Reisende, die nur über ein begrenztes Zeitbudget  verfügen, können an Bord einer Privatyacht die attraktivsten Orte des Inselreichs erreichen und sich so einen umfassenden Überblick über diesen Teil Neuseelands machen.


Nur das Schönste ist gut genug
Zum Lunch ein altes Weingut anlaufen, eine abgelegene Bucht, die nur per Schiff erreichbar ist, beim Hochseeangeln das Glück herausfordern… In kurzer Zeit viel erleben heißt das Motto. Und trotzdem ohne die Hektik, die ein festgelegter Zeitplan vorschreibt. Denn Sie sind – zumindest theoretisch – ihr eigener Kapitän. Alles kann, nichts muss und wenn Sie Lust haben, irgendwo länger zu bleiben: Warum nicht? Schließlich sind Sie nicht an Bord eines Fischkutters sondern einer Luxusyacht, die alle Annehmlichkeiten bietet und über und unter Deck auch auf Übernachtungen eingerichtet ist. Eine Nacht auf dem tiefschwarzen Meer, nur die Sterne über dem Schiff und das leise Plätschern der Wellen am Bug – Jeder Cent ist in einer Yachtcharter bestens investiert.


Ein Stück Neuseeland ganz privat
Mit einem eigenen Schiff durch die Bay of Islands zu kreuzen ist ein Privileg, das bisher nicht viele Anbieter im Sortiment haben. Einer davon ist die Luxuslodge Kauri Cliffs, die kurze und lange Yachtcharter anbietet. Darunter auch auf einem fast 14 Meter langen Segelschiff. Passionierte Segler dürfen dem Skipper gerne zur Hand gehen, Leinen dichtholen, Wendemanöver vorbereiten, an der pinne stehen… Oder einfach nur die Beine über die Bordwand baumeln lassen, die Nase in den Wind recken du sich freuen, dass die Massen am Ufer zurück bleiben. Es ist einfach noch einmal etwas ganz anderes, Kopfüber von der Reling ins glasklare Wasser hüpfen und sein eigener Herr sein.
 

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