Kepler Track |
|||||||||||
Dieser ehrwürdige Wanderweg wurde extra angelegt, um Besuchern die schönsten Charakteristika des Fjordlands zu zeigen - Berge, Buschland, Wasserfälle und vom Gletscher erschaffene Täler.
www.flickr.com - Bilder von Flickr hochladen
Wandern nach MaßDie meisten der „Great Walks" sind Wege, die die Maoris früher auf der Suche nach Jade nahmen oder die Forscher für ihre Erkundungen benutzten. Der Kepler Track jedoch ist ein maßgeschneiderter Wanderweg, der extra dafür angelegt wurde, um die Schönheit der Natur zu erleben.
Der 1988 eröffnete Wanderweg wurde sorgfältig geplant, um Reisenden die schönsten landschaftlichen Höhepunkte des Fjordlands zu zeigen. Dazu gehören Moos bewachsene Buchenwälder, eine artenreiche Vogelwelt, üppige Graslandschaften, riesige Gebirgsketten, rauschende Wasserfälle, große, vom Gletscher ausgehöhlte Täler, opulente Wattlandschaften und atemberaubende Kalksteinformationen. Wandern Sie auf dem Kepler Track und erleben Sie alle einzigartigen Sehenswürdigkeiten dieser atemberaubenden Gegend.
Hauptvideowalking_video_caption ÜberblickDie 60 Kilometer lange Wanderstrecke liegt zwischen den Seen Lake Te Anau und Lake Manapouri und ist Teil des Weltkulturerbes Te-Wahipounamu - South West New Zealand World Heritage Area, welches 4 Nationalparks und fast 10 Prozent der gesamten Landfläche Neuseelands umfasst.
Der Name des Wanderwegs stammt von den Kepler Mountains, die nach dem im 17. Jahrhundert lebenden deutschen Astronom Johannes Kepler benannt wurden. Atemberaubende AussichtenEgal, ob man den Kepler Track im oder gegen den Uhrzeigersinn wandert, irgendwann gelangt man immer nach Luxmore Hut. Von dort aus führt ein kurzer Spaziergang in die Luxmore Cave, eine von vielen Höhlen in der Gegend. Bringen Sie auf jeden Fall eine Taschenlampe mit, um die einzigartigen Stalaktiten und Stalagmiten genauer betrachten zu können. Auf dem Luxmore Saddle, dem mit 1400 Metern höchsten Punkt der Strecke, sollte man einen kleinen Abstecher zum Gipfel von Mount Luxmore (1472 Meter) machen. Die Aussicht von dort ist die zusätzliche Anstrengung auf jeden Fall wert. Um die Gegend von Iris Burn herum sieht man deutlich die Spuren der Gletscher: die Kars und Sekundärgletscher von Jackson Peas, das tiefe Tal des Iris Burn und die engen Felsvorsprünge bieten ein wunderbares Panorama; dazwischen glitzern kleine Bergseen. Knapp oberhalb von Iris Burn gibt es einen phantastischen Aussichtspunkt. Bei klarem Wetter kann man über das ganze Tal blicken: die Panoramablick reicht vom Wasserfall und den Grasebenen an der Berghütte bis hin zum Rocky Point und der Mündung des Iris Burn River in den Lake Manapouri. Der Kepler Track schließt einige alpine Torfmoore mit ein, die sich kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit bildeten und viele Tausend Jahre alt sind. Holzstege sorgen dafür, dass diese seltene sensible Landschaft auch weiterhin geschützt bleibt.
|
Wetter im Gebiet |
||||||||||