1 Monat+ Ab vom Schuss. (So ziemlich alles!)
Falls Du etwas mehr Zeit hast, kannst Du die Geheimtipps aufspüren, die Neuseeland so besonders machen.
In denTrip Planer
Wo anfangen?! Diese Variante hat alles – vom Sand-Duning im hohen Norden bis hin zu nächtlichen Kiwi Beobachtungstouren auf Stewart Island ganz unten im Süden. Diese Route ist Deine Chance Neuseeland in all seinen Varianten zu erleben. Nimm auf jeden Fall viele Speicherkarten mit, denn dieser Trip wird wahrlich EPISCH.
1. Tag: Ankommen in Auckland
Auckland ist Neuseelands größte Stadt und es gibt hier eine Menge coole Sachen zu unternehmen. Nimm die Fähre nach Waiheke Island, erkunde die Waitakere Ranges, häng am Strand ab oder geh shoppen.
2. Tag: Auckland zur Bay of Islands (Paihia)
Nachdem Du Dich in Auckland sortiert hast, fahr in den Norden zur wunderschönen Bay of Islands. Gut 3-4 Stunden Fahrt, also viel Zeit sich unterwegs ein wenig umzugucken. Mach einen Schnorchel Stopp beim Goat Island Marine Reserve (einfach die Ausrüstung am örtlichen Campingplatz ausleihen) oder fahr weiter nördlich nach Tutukaka mit seinem tollen Tauchrevier der Poor Knights. Wenn Dir mehr nach Abenteuer ist, dann nimm die „Scenic Route“ entlang der Küste und nicht die Hauptstraße. Länger, aber es lohnt sich.
3. Tag: Bay of Island
Die Bay of Islands ist echt episch, mit total vielen coolen Sachen zu erleben. Fahr mit einem Boot raus und beobachte Delfine, Wale oder anderes Meeresleben, schlender über die Waitangi Treaty Grounds (der sogenannte „Geburtsort der Nation“) oder häng einfach am Strand ab. Was auch immer Du vorhast, es wird bestimmt nett werden.
4. Tag: Bay of Islands – Cape Reinga – Ahipara
Der hohe Norden ist einfach magisch. Hier bekommst Du ein wenig ein Gespür für das wahre Neuseeland, abseits der Haupt Touri-Routen. Mach den Trip zum nördlichsten Punkt ganz hoch nach Cape Reinga. Es ist ein wunderbarer Ort, dort gibt es tolle Sanddünen und am „Te Paki Stream“ kann man Boogie Boards ausleihen und runterflitzen. Ein super Spaß! Danach fahr rüber nach Ahipara, ein wenig ab vom Schuss, aber diese Erfahrung lohnt sich.
5. Tag: Ahipara
Hier angekommen hast Du einige Kilometer in den Knochen, also am besten einen Tag lang ausruhen. Es gibt schlechtere Plätze als Ahipara um ein wenig runterzukommen. Geh Wellenreiten (wer’s braucht kann hier Stunden nehmen,), lass beim Quad Biken die Reifen qualmen, geh angeln oder probier es mit Strandsegeln. Die Alternative: Einfach nur ABHÄNGEN!
6. Tag: Ahipara – Omapere/Waipoua
Auf Deinem Weg zurück in den Süden solltest Du in Omapere anhalten. Noch so ein netter kleiner Ort direkt am Strand. Dort kann man ein Wassertaxi rüber zum Hokianga Harbour nehmen und Sanddünen runter boarden (falls Du es in Te Paki nicht geschafft hast). Ein Trip in der Abenddämmerung zum Waipoua Forest und dem RIESIGEN einheimischen Kauri Baum „Tane Mahuta“ (Herr der Wälder) ist wirklich eines der coolsten Dinge, die man in NZ unternehmen kann. Es wird Dich umhauen!
7. Tag: Omapere – Auckland
Falls Du Tane Mahuta am vergangenen Abend nicht gesehen hast, kannst Du immer noch heute vorbei fahren und hallo sagen. (Die Abendtour ist besser, aber es ist auch tagsüber nett.) Die Fahr dorthin dauert ca. 3,5 Stunden, das schafft man also locker. Komm früh genug in Auckland an, dass Du Dir noch das anzugucken kannst, was Dir bei der Ankunft entgangen ist.
8. Tag: Auckland – Whitianga
Starte früh und fahr rüber zur Coromandel. Man braucht knapp 2 Stunden von Auckland und es lohnt sich dort früh aufzuschlagen. Einmal vor Ort kann man dort eine Menge anstellen: Kayaking, Schnorcheln, Wellenreiten, Wandern und Angeln. (Oder einfach nur am Strand abhängen.)
9. Tag: Coromandel
Die Coromandel Gegend ist traumhaft, also warum hier nicht einen extra Tag einlegen und es voll auskosten. Auf jeden Fall rüber zur Cathedral Cove und Hot Water Beach fahren. Ziemlich touristische Spots, aber zu recht: Hier ist es wirklich total wunderschön!
10. Tag: Coromandel – Rotorua
Es ist nur eine kurze Fahrt runter nach Rotorua, so dass Du ein wenig mehr Zeit auf der Coromandel verbringen oder einfach etwas länger ausschlafen kannst. Auf der anderen Seite gibt es total viel in Rotorua zu unternehmen. Wenn Du nur wenig Zeit hast, dann lohnt es sich vielleicht doch früh aufzustehen um alles unterzukriegen.
11. Tag: Rotorua
Rotorua ist Neuseelands Maori Kultur Zentrum. Es ist auch ein geothermischer Hot Spot (buchstäblich) und es gibt hier eine Menge Abenteuer Aktivitäten. Schau Dir auf jeden Fall eine der vielen geothermischen Anlagen an. Der Kaituna River ist prima geeignet für White Water Rafting mit dem höchsten kommerziell befahrenen Wasserfall der Welt.
12. Tag: Rotorua – Gisborne
Die Ostküste ist eine weitere wunderschöne Gegend und die extra Autofahrt für den Trip um den „Cape“ lohnt sich echt. Hier trifft man auf das NZ vergangener Tage, mit Pferden auf der Straße und Einheimischen, die vom Steg angeln. Überhaupt ist die Atmosphäre hier ziemlich relaxt. In dieser Gegend wurde auch der Film „Boy“ gefilmt. Halte Ausschau nach dem kleinen Laden in Waihau Bay, einer der Hauptdrehorte des Films. Auf dem Weg nach Gisborne mach einen Stopp am Steg in Tolaga Bay, der ist echt lang (der längste in NZ mit 660 Metern). Hier kann man prima angeln gehen oder es mit den einheimischen Kids mit Wasserbomben so richtig krachen lassen.
13. Tag: Gisborne
Gisborne ist bekannt für: Eine Menge Sonnenschein, klasse Weine und viele tolle, einsame Strände. Es gibt hier auch einige versteckte coole Spots. Einer davon sind die Rere Falls und direkt daneben eine Felsenrutsche. Also, fahr raus aus der Stadt, pack Dein Schwimmzeug und etwas zum Rutschen ein (ein Boogie Board tut’s auch). Gisborne ist auch einer der Top Spots in NZ zu Silvester. Falls Du im Lande bist, checke „Rhythm & Vines“ aus, ein Festival in den Weinbergen mit ausgesprochen guter Musik.
14. Tag: Gisborne – Napier
Immer weiter entlang der Küste runter Richtung Hawke’s Bay und die epische Landschaft hört gar nicht mehr auf. Wieder so ein prima Ort für Weine, einer der besten Spots um eine Weintour zu unternehmen. Kann man sogar mit dem Fahrrad machen, ein ziemlich cooles Unterfangen. Das Zentrum von Napier ist für seine Art Déco Architektur bekannt, die nach dem Grundwiederaufbau in den 30gern nach einem heftigen Erdbeben entstanden ist, welches Teile der Stadt platt gemacht hat.
15. Tag: Napier – Wellington
Dies ist zwar hauptsächlich ein Reisetag, aber es gibt unterwegs einige unterhaltsame Stopps. (Tui Brauerei in Mangatainoka irgendjemand?) Gönn Dir eine Ration „Dorf Idylle“ und schlage in Wellington am frühen Nachmittag auf, so dass Du noch Zeit hast Neuseelands National Museum „Te Papa“ auszuchecken – Eintritt ist frei!
16. Tag: Wellington – Nelson
Neuseelands Hauptstadt ist ein ziemlich cooler Ort mit tollen Cafés, Kunst, Musik und vielen schicken Shops. Das Zentrum des Ganzen ist Cuba Street: Steig in Fidels Café ab, nimm draußen auf der Straße mit einem unverschämt gutem Kaffee Platz und lass die Welt an Dir vorüberziehen. Dann geht’s mit der Fähre in 3 Stunden über die Cook Strait zur Südinsel. Die Fahrt an sich ist schon eine ziemlich klasse Sache, besonders wenn man durch die wunderschönen Marlborough Sounds kommt. Die perfekte Aussicht während Du an Deck entspannst. Von Picton ist es nur ein kurzer Trip rüber nach Nelson.
17. Tag: Nelson – Abel Tasman National Park
Die Region um Nelson hat mit die meisten Sonnenstunden im ganzen Land und ist Heimat einer großen Kunstszene. Gönn Dir ein Frühstück in der City und stöbere durch die Shops, bevor Du rüber zum wunderschönen Abel Tasman National Park zum Kayaking oder Wandern fährst.
18. Tag: ATNP – Greymouth
OK, dies ist ein verhältnismäßig langer Tag (mit 4 Stunden zumindest nach neuseeländischem Standard), aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Route geht durch das umwerfende UNESCO Weltnaturerbe Gebiet des Südwestens. Besuch die Punakaiki ‘Pancake Rocks’ mit ihren natürlichen Kalkstein Formationen und den frechen Wekas (ähnlich der Kiwis flugunfähige Vögel). Dort angekommen mach eine Monteith’s Brauerei Tour – am besten mit dem Taxi oder zu Fuß zurück zur Unterkunft.
19. Tag: Greymouth – Franz Josef
An dieser Küste herrscht nicht gerade das sonnigste Wetter, dafür gibt’s viele nette Dinge zu unternehmen, bei denen es egal ist ob es regnet. Kayaking, White Water Rafting, Jet-Boating, Caving and Quad Biken sind nur einige Beispiel. Wenn also die Brauerei am vergangenen Abend auf dem Programm stand, dann verdräng Deinen Kater und mach was aus dem Angebot. Nach einem Abenteuer geladenen Tag geht’s weiter entlang der Küste durch Hokitika, (hier gibt’s Pounamu oder Greenstone/Jade), bis nach Franz.
20. Tag: Franz Josef
„Gletscher Land“ am unteren Ende der West Coast Region konzentriert sich um die Städte Fox und Franz Josef. Die Gletscher in dieser Gegend sind ziemlich einzigartig, da Du sie ohne großen Aufwand erkunden kannst! Das heißt Du musst nicht tagelang wandern um dorthin zu gelangen. Guck es Dir selber von nahem an oder buch einen Halbtages Trip mit einem der professionellen Gletschertour Anbieter vor Ort. So etwas lohnt sich wirklich, weil Du den Gletscher richtig erkundest und nicht einfach nur anguckst.
21. Tag: Franz Josef – Wanaka
Einen Gletscher besteigen ist ziemlich anstrengend, also gönn Dir ein wenig Schlaf bevor Du Dich wieder ins Auto krümelst und weiter Richtung Süden fährst. Die Fahrt runter nach Wanaka ist umwerfend – der größte Teil der Straße ist entlang einer schroffen Küstenlinie mit einigen echt coolen Stopps wie Ship Creek, Haast und Fantail Falls, so dass Du munter Fotos knipsen kannst. Übernachte entweder in Wanaka oder Queenstown, beides sind nette Seestädte inmitten von tollen Skiarenen.
22. Tag: Wanaka – Queenstown
Du hast wahrscheinlich schon von Queenstown gehört. Weit bekannt als „Nervenkitzel Hauptstadt“ der Welt. Und das zu Recht! In dieser Gegend gibt es etwas für jedermann, mit Bungy Jumping/Fallschirmspringen/Canyon Swings/Rodeln/Parapointing und Mountainbiking. Das alles in einer traumhaften Natur. Mit sechs verschiedenen Skigebieten findet man hier auch eine von Neuseelands besten Skiarenen.
23. Tag: Queenstown
Wie erwähnt gibt’s eine Menge Zeugs in Queenstown zu unternehmen, so dass Du wahrscheinlich ein wenig länger bleiben willst. Verbring hier den Tag und pack die Aktivitäten an, die Du am Tag vorher nicht untergekriegt hast. Es lohnt sich die historische Goldminenstadt Arrowtown zu besuchen.
24. Tag: Queenstown – Milford Sound
Fjordland in der süd-westlichsten Ecke Neuseelands ist eine der einsamsten und beeindruckensten Gegenden des ganzen Landes. Es ist dort auch unglaublich schön. Am einfachsten kann man diese Landschaft mit einem Trip zum Milford Sound erkunden. Es gibt eine Reihe von Anbietern die Tagetouren mit dem Bus entweder von Queenstown oder von Te Anau organisieren. Oder fahr selber hin. Ein langer Tag, aber Milford lohnt sich. Einmal dort, mach Sea-Kayaking (normalerweise hängen dort ein paar Delfine ab), eine Bootstour oder geh wandern.
25. Tag: Milford Sound – Bluff – Stewart Island
Immer entlang des Fjordland Nationalparks geht die Fahrt in den äußersten Süden des Landes nach Stewart Island, wieder vorbei an Te Anau und Manapouri, Tauatapere (bekannt für seine Würste!) und Riverton. Nimm die Fähre nach Bluff (dauert ca. eine Stunde) oder wenn Du Dir etwas gönnen willst, kannst Du auch von Invercargill rüber fliegen.
26. Tag: Stewart Island
Diese Insel ist einfach magisch und hier hat man wahrscheinlich die größten Chancen einen Kiwi in der Wildnis zu spotten. (Muss man im Dunkeln angehen, denn sie sind nachtaktiv.) Es gibt noch eine Menge anderer coole Dinge zu unternehmen z.B. Outdoor Aktivitäten wie Jagen, Angeln, Vogel Beobachtungen, Wandern, Bootstouren und Kayaking. Die einheimische Kneipe vom South Sea Hotel ist auch ‚ne nette Attraktion.
27. Tag: Stewart Island – Dunedin
Neuseelands bester Tagestrip ist wahrscheinlich entlang der Catlins. Fahr gemütlich die Küste ab und genieße was dieses Gebiet so einzigartig macht: eine Mischung aus Stränden, Wildlife und Regenwald. Hard-core Wellenreiter können weiter südlich auch tolle Riesenwellen finden. Nach einem Tag im Auto kommst Du in Dunedin an, Neuseelands größter Studentenstadt. Die Studenten der Otago University nennt man „Scarfies“ und klar ist hier immer irgendetwas Verrücktes am Start.
28. Tag: Dunedin – Lake Tekapo
Bisschen lange Fahrt diesmal (naja, 4 Stunden, nicht wirklich schlimm) und Du fährst wieder einmal durch gigantisch EPISCHE Landschaft. MacKenzie Country ist besonders herausragend. Hier kann man sich glatt Hobbits usw. vorstellen, die im Tal nebenan rumlaufen. Lake Tekapo ist beeindruckend. Hier gibt’s eine nette (ok, ein wenig willkürliche) kleine Kirche mit dem Namen „‘The Church of the Good Shepherd“ und dazu eine Bronze Statue eines Hundes! Wenn Du schon mal in Tekapo bist, dann geh auf jeden Fall Sterne gucken. Aufgrund der geringen Luftverschmutzung und Höhenlage ist das hier ein wahrer Augenschmaus.
29. Tag: Lake Tekapo – Christchurch
Du kannst es Dir wahrscheinlich erlauben ein wenig auszuschlafen, (nach so einer vollen Woche hast Du es Dir verdient), bevor es am Mt. Cook vorbei nach Christchurch geht. Diese Route führt wieder durch spektakuläre Landschaft, also nimm Dir ein wenig Zeit die tolle Natur zu genießen. Wenn Du ein Schneefreak bist, dann leihe Dir Ski oder Snowboard am Mt. Hutt in der Nähe von Methven aus und genieß den besten Ausblick den man auf einer Piste in NZ haben kann: auf die Ebenen von Canterbury.
30. Tag: Christchurch – Akaroa
Christchurch ist 2011 ziemlich durchgerüttelt worden, hat sich inzwischen aber wieder beruhigt. Da unten passiert echt eine Menge cooles Zeugs. Checkt z.B. den neu errichteten Re:START Einkaufscenter Container in der Stadt aus. Klasse shoppen, bevor es Richtung Akaroa geht, ein netter kleiner französischer Ort auf der Banks Peninsula.
31. Tag: Akaroa – Kaikoura
Dies ist ein ziemlich gemütlicher Tag, also entweder endlich ausschlafen oder früh raus und Action. (Es gibt hier viele tolle Aktivitäten wie Delfin Touren, Reitausflüge und Öko Segeltörns.) Wenn Du aus den Federn kommst, schnapp Dir `nen Kaffee und mach Dich auf den Weg durch die Canterbury Ebene Richtung Norden nach Kaikoura.
32. Tag: Kaikoura – Marlborough
Die Küste von Kaikoura ist bekannt für ihre beeindruckende Meerestierwelt. Früh aufstehen lohnt sich, um mit speziellen Booten Wale, Delfine und Meeresvögel zu beobachten. Vollende Dein Naturerlebnis indem Du Robben entlang der Küstenstrasse auf dem Weg nach Marlborough entdeckst. Dort angekommen, gönn Dir was: Die bekannten regionalen Erzeugnisse, wie der Marlborough Sauvignon Blanc sind wirklich köstlich.
33. Tag: Marlborough – Wellington
Falls Du keine Weintour in Gisborne oder Napier machen konntest, dann kannst Du das prima in Marlborough nachholen. Aber in der Region geht es nicht nur um Weine (auch wenn die echt klasse sind!). Die Marlborough Sounds sind auch total cool. Man kann hier Angeln, Kayaken, Tauchen und Power Leute sollten hier Wandern gehen. Ein toller Tag bevor es mit der Fähre rüber nach Wellington geht.
34. Tag: Wellington – National Park
Mit ca. 4,5 Stunden ist dies hauptsächlich ein Reisetag, aber für Unterhaltung sorgen unterwegs einige coole (und schräge) Stopps. Wenn Du Wellington verlässt, taucht auf Deiner Rechten die Kaipiti Küste auf, mit wundeschönem Ausblick auf Kaipiti Island.
35. Tag: Tongariro Crossing
Der Tongariro Crossing ist echt ein „must-do“ und wird allgemein als eine der spektakulärsten Tageswanderungen der Welt angesehen. Er führt entlang drei beeindruckender Gipfel, u.a. Mt. Ngaruahoe (Mt Doom im „Herr der Ringe“ Film). Tongariro ist im Winter ein neuseeländischer Top Spot zum Skifahren mit 2 verschiedenen Skiarenen (Whakapapa and Turoa). Steh früh auf für eine Wanderung oder ein Tag in den Bergen und ruhe Dich abends ein wenig aus.
36. Tag : National Park – Waitomo – Raglan
Raus aus den Federn, denn dies könnte Deine letzte Chance für verrückte Abenteuer Sachen sein! Erster Stopp ist in Waitomo - das Aushängeschild hier sind…Höhlen! Black Water Rafting ist super fun. Man kann unzählige Glühwürmer und eine Reihe von Aktivitäten von extrem bis besinnlich auschecken. Erkunde morgens die Unterwelt, bevor es weiter nach Raglan geht.
37. Tag: Raglan
Ein letztes Mal abhängen bevor es nach Hause geht. Raglan ist ein verschlafener kleiner Surfer Ort an der Küste in der Nähe von Waitomo. Hier gibt es eine der längsten links brechenden Wellen der Welt. Na, wenn sich das nicht lohnt! Geh Wellenreiten an einem der vielen Spots entlang der Küste (nimm Unterricht, wenn Du willst) oder relaxe einfach im Ort in einem der coolen Cafés.
38. Tag : Raglan – Auckland – Nach Hause
Alles Gute hat ein Ende, (zumindest bis zum Rückflug!). Schlaf aus, gönn Dir einen Kaffee, bummel am Strand entlang und lasse Dein episches Neuseeland Abenteuer noch einmal an Dir vorüber ziehen bevor es zurück nach Auckland und Richtung Heimat geht.

